RG Schwarzwald
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                                Speedmodellauto-Geschichte

 Der Speedmodellauto-Rennsport begann 1937 in Kalifornien (USA) mit Eigenbauautos, in denen
 die dortigen Modellflugzeugmotoren eingebaut wurden. Diese Vehikels waren sehr einfach in der
 Bauweise
und erreichten Geschwindigkeiten bis ca. 60 km/h was für diese Zeit schon sehr
 beachtlich war. Die Autos glichen den richtigen Rennautos sehr genau und der Modellbau erfuhr
 seine Blütezeit.

 

                       
 
 
Vorkriegszeit:
 
Einige Hersteller begannen die Produktion mit Autos welche aber schon zu dieser Zeit sehr teuer
 waren. Es gab Bausätze für Autos welche für 20.- und 30.- USD zu kaufen waren. Der teuerste
 Bausatz mit Magnesium-Unterschale kostete 54.- USD. Bedenke man der damaligen Depression
 die gerade am abklingen war, ein stolzer Preis. Die Geschwindigkeiten stiegen nun bis 160 km/h
 an, das Hobby erfuhr eine stetige Beliebtheit.

 
 Weltkriegszeit:

 Wie alles in dieser Zeit, wurden die Prioritäten neu gesetzt und der Modellsport wurde in einen
 Dornröschenschlaf versetzt.
 
 
Nachkriegszeit:
  Nach dem 2.Weltkrieg wurde das Hobby wieder aufgeweckt und die Aliierten Truppen brachten
 das Hobby auf den europäischen Kontinent. Die Hersteller der Autos wurden Inovativer in den
 Produktionen was ein weiterer Anstieg der Geschwindigkeiten ergab. In den 50er-Jahren wurde
 der Modellsport auch in den Ostblockstaaten voran getrieben. Jahrelang wurden Europa- und
 Weltmeistertitel in diesen Staaten verteilt, die Sportler waren Staatsangestellte und hatten ein
 großes Ansehen in der Bevölkerung. Es war sogar möglich den Modellsport an den Universitäten
 (CCCP) zu studieren und die Resourcen waren dafür fast unbegrenzt.

                                                                                                                                
 Aktuell:

 Heute sind 16 Nationen der FEMA und des WMCR angeschlossen. Es findet jedes Jahr eine
 Europameisterschaft statt. Alle drei Jahre wird eine Weltmeisterschaft ausgetragen, welche
 jedesmal auf einem anderen Kontinent stattfindet. Da es auch immer schwieriger wird, einen
 
Veranstalter für solche Meisterschaften zu finden, können die Europa-und Weltmeisterschaften
 auch zusammen ausgetragen werden.

                                                                                                                                   

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